Shoppen & Handeln in Marrakesch

Marrakesch Shopping Souvenirs / Foxycheeks.com

Ach Marakkesch Du wunderschöne Stadt. Ich wünschte, Du würdest immer so bleiben wie Du gerade bist, aber ich habe eine leise Vorahnung, dass es immer touristischer werden wird. Schon zwei mal war ich da und plane gerade meine dritte Reise nach Marokko, weil ich das Land einfach liebe. Dieses mal möchte ich mir noch mehr davon ansehen und nicht nur in Marrakesch bleiben, obwohl die Stadt einfach magisch ist. Besonders die Altstadt, die Medina, und der Souk ziehen mich förmlich an. Bin ich einmal in die vielen Gassen des riesengroßen Marktes eingetaucht, kann ich stundenlang nach hübschen Stücken, Unikaten und Souvenirs Ausschau halten. Dass es in Marrakesch die schönsten Teppiche gibt kann ich übrigens bestätigen – habe ich dort doch selbst schon einen gekauft.

 

Richtig verhandeln

Es gibt aber noch so viele schöne andere Mitbringsel und Stücke, mit denen man, zurück im eigenen Zuhause, eine große Freude hat. Auch bei meinem letzten Besuch habe ich mir ein paar hübsche Dinge gekauft und wurde wieder auf die „Bazaar-Probe“ bestellt – schaffe ich es gut zu verhandeln? In der Tat kein Leichtes für mich, aber man bekommt im Souk mit der Zeit richtig Übung. Bei meiner letzten Pressereise war ich mit Vicky Heiler (Bikini & Passports) da, die mir einen wichtigen Satz mit auf den Weg gegeben hat, der mir das Verhandeln wirklich einfacher gemacht hat. „Man muss sich beim Feischeln immer überlegen: Was möchte ICH haben und was möchte ICH am Ende dafür bezahlen? Es wird immer jemanden geben, der es günstiger bekommt, und immer einen, der viel mehr dafür bezahlt. Wenn man mit seinem, für sich selbst fest gelegten, Preis happy ist, dann lässt es sich wirklich einfach verhandeln.“

Nach diesem Satz konnte ich mich richtig locker machen. Nicht verhandeln, dem Verkäufer oder dem eigenen Schamgefühl zuliebe, geht übrigens gar nicht und beleidigt oft den Verkäufer. Verhandeln gehört am Markt dazu. Ich habe mir bei der letzten Reise etwas von unserem Stadtführer abgeguckt und selbst noch eine eigene Strategie entwickelt. Chris, unser charmanter „Souk Guide“, der beruflich zwischen München und Marrakesch pendelt, kennt sich wahnsinnig gut am Souk aus und hat uns verraten, dass der tatsächliche Verkaufspreis meist ein bisschen unter der Hälfte des vorgeschlagenen Preises liegt. Verhandelt wird übrigens in Französisch oder Englisch – auch letztes klappt mit allen Menschen dort super.

 

Meine Strategie

  • Frage an sich selbst: Was möchte ich kaufen? Und was möchte ich dafür bezahlen?
  • Immer interessiert alles anschauen, aber nie bei einem Teil kleben bleiben.
  • Dann ein Teil fokussieren und nach dem Preis fragen.
  • Entsetzt schauen.
  • Dann entweder: „Nein, das geht nicht, das hat keine so tolle Qualität“.
  • … oder: „Nein, das habe ich letztes Jahr günstiger bekommen.“
  • Danach folgt der eigene Preisvorschlag der immer unverschämt tief liegt, als Verhandlungsgrundlage.
  • Ziel: Ein VK-Preis min. zur Hälfte des vorgeschlagenen Preis.
  • Gegenangebot abwarten.
  • Wieder abwinken. Das ist immer noch zu teuer.
  • Man selbst geht ganz langsam hoch, wartet dabei immer die niedriger werdenden Angebote des Händlers ab.
  • Nicht selten muss man irgendwann sagen: „Nein danke, das geht nicht.“ – und gehen.
  • Oft kommt der Händler einem dann hinterher gelaufen und willigt dem Deal ein.
  • Es gibt keine Regel, wie oft das hin und her geht, das hat man im Gefühl.
  • Immer einen Joker im Ärmel haben. Hat man vielleicht vor mehrere Stücke (z.B. von einem Pouf) zu kaufen?
  • Dann noch ein letztes Angebot für diesen größeren Kauf geben, ggf. sogar am Ende noch ein Stück mehr mitnehmen wollen.
  • Der weibliche Charme, den man in Europa ausspielen kann, hat in Marrakesch nichts verloren. Und wenn doch, merkt man schnell, wo man diesen ausspielen kann und wo es nicht passt.
  • Trotz Handeln immer fair und freundlich bleiben.
  • Wichtig: Die Leute verdienen ihren Lebensunterhalt mit diesen Ständen, das darf man nie vergessen.

 

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Die besten Souvenirs

Oh Gott, es gibt am Markt so viele schöne Dinge zu kaufen und bekommt vor Ort so viel Inspiration und Input für die eigenen vier Wände. Auch Mitbringsel lassen sich leicht finden, es gibt sehr viele kleinere und günstige Sache, die man in Deutschland nicht bekommt. Bei beiden Reisen habe ich es so gemacht, dass ich zwei Mal im Souk war: Einmal, um alles wirken zu lassen und ein zweites Mal, um zu handeln und zu kaufen. Ich wusste so viel besser, was ich will und hatte ein klares Bild im Kopf.

Ich nenne euch mal die beliebtesten marokkanischen Souvenirs und gebe euch ein paar Tipps, wo man diese bekommt. Am besten lässt man sich aber treiben, denn folgende Dinge gibt es fast überall, man muss die Augen nur offen halten.

 

Teppiche

Bevor ihr euch einen Teppich kauft lest euch unbedingt diesen Artikel von Jessie (Journelles) durch. Absolut toll und hilfreich!

Ich selbst habe bei meinem ersten Besuch in Marokko einen kleineren Teppich gekauft und sicher viel zu viel dafür bezahlt (ca. 130 Euro). Ich wünsche mir einen riesengroßen Teppich für unser Wohnzimmer und das zu verhandeln traue ich mich ehrlich gesagt nicht. Ich sage immer: Große Teppiche verhandeln immer Männer und tatsächlich geschieht das dann mehr auf Augenhöhe, als man dies als Frau schafft. Deshalb plane ich gerade mit Norman eine Reise nach Marrakesch, um endlich einen riesengroßen Wohnzimmerteppich zu ergattern.

Die beliebten Beni Ourrain Teppiche gibt es, genau so wie hübsch geknüpfte Kelim-Teppiche und auch kunterbunte Wuschelteppiche, zuhauf in der ganzen Stadt. Draußen hängen übrigens immer nur Teaser – im Hintergrund ist immer ein große Laden oder gar ein Lager, wo alle Teppiche gestapelt sind. Für alle Käufe gilt: Viel Geduld mitbringen, so ein Teppichkauf ist eine Prozedur, so der heiße Verhandlungen, Tee trinke und oftmals ein harscher Ton gehört. Das bestätigt meine Theorie, dass das besser Männer machen – oder Frauen mit sehr starken Nerven.

Die schönsten Teppiche gibt es in meinen Augen auf dem Platz, an dem auch das Café de Épices gelegen ist (siehe Foto). Das Nomad, das wohl bekannteste Café in Marrakesch, ist auch direkt ums Eck – von dort aus gelang mir der Schnappschuss auf den Markplatz, der nach 21 Uhr langsam schließt. Viele Läden haben übrigens viel länger auf und laden zum „Late-Night-Shopping“ ein.

 

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Kissenhüllen

Entweder erblickt man sie gleich oder man fragt danach, denn viele Teppichhändler haben weiter hinten im Laden bzw. im Lager eine Vielzahl an hübschen Kissenhüllen. Ob Weiß mit Pailetten oder als Kelim-Kissen – diese kosten, genau wie die Teppiche, nur ein Drittel des Preises, den man in Deutschland dafür bezahlt.

 

Poufs & Lederwaren

Meine Oma hatte immer viele Poufs in ihrem Haus und seit damals wollte ich auch einen haben. Bei der letzten Reise habe ich mir dann einen gekauft und bin überaus glücklich mit dem handgenähten Sitzsack. Bei einem Kauf lohnt es sich wirklich mehrere zu kaufen und das gut zu verhandeln: Erst am Ende sagen, dass man gleich 3 oder 5 mitnehmen möchte und somit einen besseren Stückpreis erzielen. So ein Pouf passt übrigens locker ins Handgepäck, denn man kauft in ungefüllt und zusammen gefaltet. Zurück zuhause füllt man diesen mit Kissen (z.B. von Ikea) oder mit Füllmaterial (z.B. über Amazon). Letzteres ist immer eine kleine Sauerei, fühlt sich beim Sitzen aber besser an.

 

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Taschen

Ob Lederhandtaschen, besondere Modelle aus Kelim-Stoff oder Clutches aus Teppichresten – der Taschenliebhaber wird am Markt in Marrakesch bestimmt fündig und glücklich. Ich hatte beim letzten Mal eine Clutch gekauft und freue mich immer noch über das Unikat, dass vor Ort handgenäht wurde. Im Gespräch mit dem Mann, dem ein kleiner Laden in den kleinen Straßen gehört, konnte ich seine Leidenschaft spüren und seinen Geschäftssinn heraus lesen – jede Tasche konnte man mit Bommeln ergänzen. Der Mann hat den Trend verstanden!

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Tabletts, Lampen & Tekannen

Für alle Fans des orientalischen Einrichtungsstils, gibt es in Marrakesch natürlich unzählige Läden, die Hängelampen, Tabletts und Kannen in Messing oder Echtsilber anbieten. Ich persönlich mag es nur bedingt, kann aber jeden verstehen, der einen Hauch Orient in sein Interior bringen möchte. Hier unbedingt die Qualität und ggf. die Echtheit (Silber) checken.

 

Gewürze

Gewürze gibt es überall in der Stadt, sollte man aber nicht überall kaufen. Tabu sind, so der Reiseführer vom letzten Mal, alle Gewürze, die offen, sprich ohne Schutz, als Pyramide angerichtet werden. Das sieht wunderschön aus, aber so verrauchen die Gewürze, werden schmutzig und verlieren an Geschmack und Intensität. Lieber in Läden kaufen, die die Lebensmittel in Gläsern lagern oder bei Medina Herbal vorbei schauen – dort kauft Herr Schubek auch am liebsten seine Zutaten. Dort habe ich Safran gekauft und bin super happy mit der Qualität (ich liebe Safran-Risotto!).

 

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Kaftane

Wenn es über 40 Grad hat, möchte man am liebsten nur noch nackt rumlaufen bzw. kurze Kleidchen tragen. Da ich diese aber, aus Respekt vor der Religion und der Gläubigkeit der Menschen vor Ort nicht mache, sind Kaftane bei hohen Temperaturen unumgänglich und eine tolle Bekleidungsart. Die schönsten Kaftane, die man im Sommer auch hierzulande tragen kann, macht die Designerin Norya Ayron, die man praktischerweise auch online bestellen kann, falls man sich vor Ort nicht entscheiden kann. Der Laden, direkt im bekannten Café Le Jardin, ist aber definitiv einen Besuch wert und gibt einem die Möglichkeit, gleich alles anzuprobieren. Falls etwas zu weit oder zu lang ist, kann sogar vor Ort die Schneiderin Änderungen machen – ein wirklich toller Service. Selbst Kate Moss, Sharon Stone, Mos Def (Kreisch!) und Monica Belluci sind Fans des Labels und tragen die Kaftane nicht nur im Urlaub.

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Babouchen

Ich wollte schon immer mal orientalische Babouchen. Das sind Hausschuhe aus Leder oder Stoff, vorne spitz oder rund, bestickt oder simple, die man an sehr vielen Ständen in Marrakesch findet. Chris, der genannte Stadtführer, hat uns einen Geheimtipp verraten: Babou Chic. Der Laden führt ausschließlich Babouchen und verkauft diese zum Fixpreis (!) von knapp 7 Euro (mehr oder weniger, je nach Material und Art). Das ist absolut praktisch und sehr angenehm, wenn man keine Lust mehr auf Verhandlungen hat. Man muss sich einfach ein bisschen durch wühlen, von kitschig bis elegant ist dort alles vertreten, auch Babouchen aus Samt, Leder oder Stoff. In dem Geschäft habe ich für meine Schwester und mich ein Paar Slipper gekauft und trage diese wahnsinnig gerne zuhause.

Das gleiche Modell habe ich übrigens auch auf dieser Website gefunden – natürlich für einen viel höheren Preis. Will damit sagen: Wer nicht so schnell nach Marokko kommt und trotzdem gerne Babouchen hätte, findet diese auch im Netz, muss dann nur ein bisschen mehr dafür bezahlen  z.B. auch über diesen Link.

 

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Messingfiguren

Im Gastwerk Spa hatte ich sie entdeckt und wollte sie seitdem haben: Haken in Palmenform! Am Souk habe ich sie dann auch tatsächlich gefunden und gekauft – montiert werden sie demnächst, wenn die kleine Kommode für den Flur demnächst kommt. Es gibt aber noch so viele andere tolle Messingteile und -figuren am Markt, nach denen ich beim nächsten Mal Ausschau halten werde.

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Arganöl & Beautyprodukte

Es gibt zig Marken, die in Marokko Arganöl anbieten. Ich selbst hatte schon die Möglichkeit zu sehen, wie Arganöl per Hand (!) bei Nectarome hergestellt wird und habe mir sagen lassen, es sei das beste Arganöl aus Marrakesch. In der Tat schmeckt es nicht nur herrlich nussig, sondern ist besonders toll für die Haut. Es gibt leider viele gepanschte und gefälschte Öl zu kaufen, deswegen würde ich euch auch dieses organic Öl ans Herz legen, das nicht nur die höchste Qualität , sondern mittlerweile auch eine große Fangemeinde hat – die VOGUE zählt auch dazu. Der Nectarome Garten ist übrigens einen Besuch wert – dort versteht man erst, mit wie viel Liebe und Sorgfalt die Produkte in Bio-Qualität hergestellt werden.

Von Nectarome gibt es übrigens auch noch andere tolle Beautyprodukte, die man entweder direkt vor Ort oder in vielen verschiedenen Spas, Hamam und Läden kaufen kann. Meine Favoriten sind das Duschgel mit Zimtduft und die Musk-Bodylotion, die mich sofort an eine der Reisen erinnert. Unbedingt mitnehmen: einen Peelinghandschuh aus Seide. Peelt sanft, aber gründlich und ist selbst für empfindliche Haut sehr zu empfehlen. Wer auf gröbere Behandlungen steht sollte sich unbedingt ein Hamam besuchen (zuerst erkundigen, welches für Touristen zu besuchen ist) und kann auch die Pflegeprodukte dieses traditionellen Rituals mit nach Hause nehmen (Black Soap & Gasshoul)

 

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Die La Mamounia Duftkerze

Ein Souvenir-Tipp von Vicky: die Duftkerze aus dem La Mamounia! Wer schon einmal in dem wunderschönen, luxuriösen Hotel war, wird sich für immer an den Signature-Duft in der Eingangshalle erinnern. Genau so duftet es ab sofort auch bei mir zuhause. Es gibt übrigens mehrere Kerzen im hauseigenen Merchandise-Shop, die Sorte „Dattel“ ist aber nicht nur die beliebteste, sondern die, die den Duft im Hotel ausmacht.

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11 Comments

  • Antworten September 29, 2016

    Martina

    Liebe Hanna, was für ein wunderbarer Artikel und Einblick in die Welt von Marrakesch. Freue mich auf meinen ersten Besuch nächsten Monat und werde Deine Tipps dann abarbeiten. Liebe Grüße von Martina

  • Antworten September 29, 2016

    Maya

    Liebe Hanna,

    ich habe Marrakech schon lange mal wieder auf der Liste und ich las Deinen Artikel und habe … schwups gebucht.
    Ganz viel <3 <3 <3 von mir…

  • Antworten September 30, 2016

    Christina

    Liebe Hanna,

    wie schön das nochmal jemand Marrakech lobt. Ich würde übrigens noch folgenden Shoppingtipp anfügen:

    Wird es doch einmal zu viel und man hat das Gefühl, dass zu viele Händler einem etwas verkaufen wollen was man gar nicht will hilft es immer die rechte Hand aufs Herz zu legen und mit einem freundlichen Lächeln „la shukran“ (Nein, danke) anzufügen. Ich hab immer ein Lächeln darauf zurück bekommen und ein „have a nice day“.

    Ich kann dir übrigens auch Fes sehr ans Herz legen, etwas kleiner aber mindestens genauso schön!

    • September 30, 2016

      Hanna

      Liebe Christina, danke für diesen netten Tipp! <3 Werde ich mir merken. Fes steht übrigens auch auf meiner Liste und ich hoffe, dass ich es beim nächsten Mal besuchen kann.

  • Antworten September 30, 2016

    Katha

    Fernweh- und Shoppinglaunen-Gefahr in einem Beitrag. Gefährliche Mischung!

  • Antworten September 30, 2016

    Lin

    Hi Hanna, wie viel kosten denn die La Mamounia-Kerzen?

    • September 30, 2016

      Hanna

      Liebe Lin, ich weiß es nicht mehr genau (erinnere mich auch nicht an den Wechselkurs), aber die kostet glaube ich um die 50 Euro, wie die meisten Luxus-Duftkerzen.

  • Antworten Oktober 6, 2016

    Sina

    Dein Post hat mir jetzt den Rest gegeben: ich MUSS da hin! Danke für die schönen Tipps und Bilder. Ich befürchte, mich wird die Masse an (unglaublich schönen) Dingen aber total überfordern und meine Entscheidungsunfreudigkeit überstrapazieren… :)

  • Antworten Oktober 7, 2016

    shalely

    Oh mein Gott, ich wäre da verloren. Wenn ich schöne Schals und Lampen sehe, setzt irgendwie mein Kopf aus. Und wahrscheinlich würde ich mich hoffnungslos über den Tisch ziehen lassen :D
    Ganz wunderbare Bilder.

  • Antworten Oktober 14, 2016

    faycal

    We habe auch pur arganöl in http://www.arganbiotouch.com
    und auch produkt aus Marokko in http://www.chigacollection.com

  • Antworten Juli 15, 2017

    Tina

    Hallo Hanna, in welchem Teil des Souks findet man diese hübschen Palmenhaken? Schöne Tipps, vielen Dank, Tina

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