What’s your skin eating?

Ich bin vor einiger zeit auf diese supercoole Grafik gestoßen und kann sie Euch nicht vorenthalten, da ich oft über sie nachgedacht habe.

Da ich mich (Hornbrille raus) für Inhaltsstoffe in Beauty Produkten interessiere werde ich oft nach den Essentials gefragt. Ich bin kein Geek und muss noch viel lernen… Ich kann nur sagen, dass ich versuche auf Parabene, Aluminum, Silikone und Mineralöle zu verzichten. Gott sei Dank bekommen immer mehr Firmen ein Gespür für uns Konsumenten und so ist die erste „Keine Parebene enthalten!“ Welle nun auch schon bei uns angekommen.

Die Grafik macht einen deutlich, dass die Haut unser größtes und sichtbarstes Organ ist und wir einfach bewusster damit umgehen sollten. Manchmal, ja, leider manchmal… (Hornbrille ab) erliege ich auch einer Marke, einem Geruch oder einer Wirkung und bin mit mir noch nicht ganz im Reinen, wie manche strikten Damen. Ich kann aber, was das Thema angeht, das Buch no more dirty looks sehr ans Herz legen (auch der gleichnamige Beautyblog gibt einem sehr coole „reine“ Tipps). Zwei coole junge Frauen, die sich auf die Reise gemacht haben, Beauty ohne „böse“ Inhaltsstoffe zu entdecken. Tierversuchfrei und meist sogar vegan… Einfach lesenwert.

Es braucht ganz schön lange, bis man wirklicher Kenner auf diesem Gebiet ist. Aber ich finde es schon mal super einfach anzufangen, nach den einzelnen Inhaltsstoffen zu googeln und nachzudenken. Was ist Aluminium? Möchte ich mir dieses Erdmetall jeden Tag unter die Achseln rollern? Gibt es Alternativen? Mir macht das sehr viel Spaß, denn am Ende stoße ich auf neue Marke, hübsche Produkte und viele Antworten, die mich sehr bewusst mit mir umgehen lassen.

Wie ist es mit Euch? What’s your skin eating?

Graphic Source: www.ecomom.com

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